GEWERBE-PARK

KULTUR-PARK

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KULTUR-PARK

LINDENAU MARITIM-PARK:
DER GEWERBE- und KulturPARK im Kieler Norden

Maritimes Gewerbe, Sport und Kultur AUF DEM EHEMALIGEN LINDENAU WERFTGELÄNDE

Herzlich willkommen auf unserer Website! Hier dreht sich alles um die zukunftsweisenden Konzepte, die im Lindenau Maritim-Park umgesetzt werden sollen.
In der Vergangenheit waren Gewerbegebiete oft von Wohn- und Freizeitgebieten getrennt. Wir orientieren uns an skandinavischen und niederländischen Konzepten, die genau diese Trennung aufheben. Aus nordischen Städten sind zum Beispiel die Tiny Houses direkt in und vor den Gewerbeparks bekannt. Nach dänischem Vorbild sollen die ehemalige Kantine und ein Teil der Halle 27 als musealer und gastronomischer Treffpunkt für alle Nutzer und Gäste hergerichtet werden. Auch das Konzept der Aalborg Street Food – The Lighthouse Buden in den Hallen soll hier umgesetzt werden.

Wir legen großen Wert darauf, dass sich die Menschen im maritimen Gewerbepark wohlfühlen und schaffen dafür entsprechende Räume. Der Mensch steht bei uns immer im Mittelpunkt.

Leuchtfeuer Holtenau Friedrichsort

Revitalisierung der historischen Lindenau-Werft in Kiel

Die Lindenau-Werft in Kiel ist ein historischer Gebäudekomplex aus der Kaiserzeit, der unter anderem von der Marine genutzt wurde. Heute befinden sich einige Gebäude in einem schlechten Zustand, während andere noch genutzt werden. 

Die Idee ist, den Komplex zu revitalisieren und eine Arbeitsgemeinschaft von Architekten, Künstlern und Kreativen zu gründen. Dabei soll der Charme der alten Gebäude erhalten bleiben und die neuen Gebäude modern gestaltet werden. Es soll ein Forum am Wasser mit Blick in alle Richtungen der Förde entstehen, das Besucher und Kreative gleichermaßen anzieht. 

Seit 2023 laufen die Sanierungsarbeiten auf Hochtouren. Die ersten Gebäude konnten inzwischen saniert und vermietet werden.

Filmdreh 2024 Lindenau Maritim Parkt
Sanierung Gebäude 65

Langfristige Planung für hochwertige Sanierung und Neubauten

Auf einem maritimen Betriebsgelände sollen bestehende Gebäude saniert und Neubauten errichtet werden. 

Langfristig ist ein hochwertiger Gebäudekomplex geplant, für den jedoch erst in 4-6 Jahren mit konkreten Planungen zu rechnen ist, sofern sich nicht frühzeitig ein Investor findet. Die Sanierung des Docks und der Ausrüstungsbrücke ist aufgrund der hohen Kosten schwierig, daher wird überlegt, das Dock als Denkmal zu erhalten und für Veranstaltungen zu nutzen oder dort einen Hafen zu errichten. Die beiden markanten Kräne sollen gut beleuchtet und für eine zivile Nutzung erhalten bleiben. Erste Planungen mit Wasserbauern lassen wenig Bedenken hinsichtlich Umwelt und Statik erkennen.